Dienstag, 5. Januar 2016

GOSLAR...

...hat doch eine nette Politesse:
 

 So geschehen vor Weihnachten, als wir den Weihnachtsmarkt besuchen wollten und einen freien Parkplatz an der Kaiserpfalz ergattert hatten :-)


Der Weihnachtsmarkt war nicht so berauschend, außer der "Weihnachtswald":
mitten in der Stadt waren viele Tannenbäume zu einem Wald aufgestellt, durch den man von einer Fressbude zur Glühweinbude durchlaufen konnte.
Der Weihnachtsmarkt war -wie die meisten Märkte- hauptsächlich mit Fressbuden bestückt. Ich finde es schrecklich, als wenn Weihnachten mit Völlerei gleichgesetzt wird :-/


Sehr schön dagegen fand ich die Kunsthandwerkerstübchen im "Großen Heiligen Kreuz".
Von der Däle aus kann man in sieben ehemaligen Wohnkammern schöne Artikel bestaunen und natürlich käuflich erwerben.  


Klein, gemütlich und mittelalterlich: die kleinen Stübchen, das Fachwerk, alles ist sehr schön erhalten. 
 

Im Innenhof gibt es noch ein Glas- und Holzstudio und ein Geschäft mit vielen Geschenkideen.

Vielleicht verschlägt es euch auch einmal dorthin, vornehmlich zur Weihnachtszeit- genug Zeit also, sich es vorzunehmen ;-)))

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